Tag 11 (27.07.2015) – Türkei

Heute morgen verliessen wir die Jugendlichen aus Silviri und fuhren Richtung Istanbul.
Samuel hatte sich dafür bereit erklärt, den Panda durch das 14 Milionen Moloch zu fahren, was sich als äusserst schwierig herausstellte. Unsere Erkenntniss: Wer hier eine Autoprüfung absolvieren muss, kann auf Strassen in aller Welt problemlos verkehren.
Da wir immer noch keine Vignette hatten, waren Autobahnen tabu, was sich als ziemlich zeitintensiv herausstellte. In Istanbul wollten wir eigentlich die Haga Sopha anschauen aber nach eineinhalb Stunden für knapp zwei Kilometer gaben wir vor der Moschee auf und fuhren, schon nur wegen Parkierschwierigkeiten, daran vorbei, wobei wir wenigstens ein Anblick der Spitzen des Minaretts einfangen konnten. Auf gut Glück ging es weiter Richtung Bosporusbrücke, in der Hoffnung noch eine besagte Vignette abzustauben. Das Glück war uns hold und so konnten wir wenige Minuten später die Brücke passieren.
Den Rest des Tages verbrachten wir im Panda. Wir fuhren bis zweihundert Kilometer vor Antalya wo wir unser Schlaflager aus Müdigkeitsgründen in der nähe eines Sees aufstellten.

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Bosporus, Istanbul
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Istanbul

 

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