Tag 13 (29.07.2015) – Türkei

Den Donnerstag widmeten wir aufgrund des guten Wi-Fi halb den Medien bearbeiten und halb mit dem Abfahren der Südküste der Türkei. Von Antalya aus ging es ins nächste Touristen-Mekka nach Alanya. Auf dem Weg reihten sich die Sommer-Hotels beinahe ins Unermessliche. Alanya kennt man vor allem durch seine Burg die hoch über den Dächern der Stadt ragt und von der man einen sagenhaften Ausblick geniesst. Diese liessen wir uns natürlich nicht entgehen und durch das ankommende Gewitter konnten wir eine spezielle Atmosphäre geniessen. Nach dem Touri-Geplänkel suchten wir nach einem Schlafplatz. Auf der Karte entdeckten wir einmal mehr einen See innerhalb des Landes zwischen Alanya und Devisehir. Der Weg war allerdings bereits sehr sehenswürdig, denn dieser führte über Passstrassen durch das türkische Gebirge und die unendlichen Wälder des Landes. Der See stellte sich dann allerdings durch die dichte Besiedelung als Flop heraus, worauf wir auf gut Glück via Landstrassen zurück ins Gebirge fuhren und prompt einen ebenen und gemütlichen Platz fanden. Leider hatten wir nur noch einen Liter Wasser, wodurch es nur für ein kleines Flädli-Süppli reichte. Übrigens: Wir haben fast 5 Reisetaschen voller Verpflegung dabei und einen Wasserfilter, jenes werden wir vorwiegend für die einsamen Ex-Sowjet-Staaten aufsparen. Mit knurrendem Magen, aber einem schönen Tag im Hinterkopf überging dieser dann ins Schäfchen zählen.

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Burg über Alanya, Türkei
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Burg über Alanya, Türkei
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Langzeitbeleuchtung mit Krüppel-Herz
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Nachtlager über Beshehir

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