Tag 41 – 46 (23.08. – 27.08.2015) – Pamir

Nach der gelungenen Auto-OP machten wir uns vom Acker um in den östlichen Teil von Tadschikistan zu gelangen. Tadschikistan gilt nach wie vor als ärmstes Land der 15 Ex-Sowjet-Staaten und ist wohl auch einziges Drittweltland auf unserer Reise. Die Schweiz ist übrigens sehr engagiert hier und man trifft vielerorts das Schweizer Kreuz vor Schulen und sonstiger Infrastruktur an. Aufgrund dieser Tatsache und des zeitweiligen Wohnsitz von ihrem geistlichen Oberhaupt Aga Khan in Genf ist man hier als Schweizer ein gerngesehener Gast. Zürich kennt hier kaum jemand, Genf allerdings fast jedermann. Aga Khan ist zwar ein umstrittener Mann, da er in der Vergangenheit auch schon kriegerische Aktivitäten guthieß, allerdings ist sein Stellenwert im Pamir-Gebirge zu vergleichen mit dem Dalai Lama. Mit seiner Fundation in Genf sorgt er für gute Schulbildung der Frauen und nachhaltige Entwicklungsarbeit. Auch predigt er einen eher gemäßigten Islam mit vielen Rechten zugute der Frauen. Sein Obhutsgebiet besteht vor allem aus der autonomen Region Badachschan und dem Oblasch Osh in Kirgistan. Tadschikistan ist zweigeteilt und Grenzziehungen, die Infrastruktur in den Bergen und die verschiedenen Völker sorgen für viel Spannung innerhalb des Landes. So nimmt rund 45% der kirgisischen Fläche das autonome Gebiet Berg Badachschan ein, wo für einen Aufenthalt auch ein zusätzliches Permit verlangt wird. Die Pamiri, bestehend aus vielen grösseren und kleineren Bevölkerungsgruppen, wollen nichts mit der Regierung in Dushanbe zu tun haben. Dushanbe ist aber sehr besorgt um die schlechte Lebensqualität, die unmittelbare nähe zu Afghanistan und der Drogenschmuggel durch dieses Gebiet. So gab es letztes Mal 2012 Krieg zwischen der tadschikischen Armee und den Pamiri, was zahlreiche Tote forderte. Soweit zu der geschichtlichen und politischen Lage in Tadschikistan. Weshalb bereisen wir Tadschikistan? Tadschikistan stellt für uns die grösste Herausforderung der Reise dar. Die meisten Teams meiden diesen Weg aufgrund diverser Gegebenheiten. Dreh-und Angelpunkt zwischen dem Handel von Afghanistan, China und Tadschikistan stellt eben vorhin genannte Pamir-Region dar. Die M41, auch Pamir-Highway genannt, ist eine 1200km lange Hochgebirgsstrasse vom tadschikischen Dushanbe ins kirgisische Osh und ist mit fünf Viertausender die zweithöchste mit dem Auto zu meisternde Strasse der Welt. Letztmals hat Tyrann Stalin in diese Strasse investiert, seither wurde sie nie mehr gross renoviert, was für eine ultimative Challenge für Jedermann wird. Diese Gegebenheiten locken jährlich tausende Touristen in diese Region. Vor allem Fahrradfahrer aus Europa, die hier den absoluten Höhenkick suchen, sind weitverbreitet. Wir aber haben ja den geliebten Panda als Fahruntersatz und starteten mit frischem Wind in die „Mission Pamir“. Die ersten 50km sind ordentlich angenehm und gut befahrbar. Nach 50km kommt man im Kilometer-Takt immer wieder zu Polizei-Checkpoints, in welchen man sich registrieren lassen muss. In Foren ist oft zu lesen, dass auch Touristen mit gültigem Permit oftmals der Eintritt in die Bergregion verwehrt wird, was für unsere Reise sehr drastische Folgen gehabt hätte. Wir aber machten wiedermal entgegen der Empfehlung, dass man sich hier fernhalten soll, nur gute Erfahrungen mit den Leuten, die sich stets sehr kooperativ bei der Routenbesprechung zeigten.

Routenbesprechung mit einem Polizei-Beamten
Routenbesprechung mit einem Polizei-Beamten

Ein abschätziger Blick auf unser Auto sagte zwar meistens, was sie von unserer Idee hielten. Trotzdem liessen wir uns nicht unterkriegen und fuhren weiter ins Gebirge hinein. Wetter und Strasse wurden parallel zueinander kontinuierlich schlechter und dass rumpeln im Auto gröber. Gott sei Dank waren wir mit neuen Blattfedern ausgestattet, ansonsten wäre dies für Mensch und Maschinen wohl kaum auszuhalten gewesen. Durch den Regenfall mussten wir immer mehr Bergbäche, Wasserfälle und Matschfelder überqueren. Abgesehen vom schlechten Wetter sind die Strassen aber auch sonst mit Wanderwegen in der Schweiz zu vergleichen. Und dies ist keinesfalls übertrieben! Wanderschuhe wären Pflicht gewesen und wir fragten uns immer wieder, ob wir uns nicht verfahren haben. Dies war aber kaum der Fall, da es hier nur eine einzige Strasse gibt.

Pamir Anfahrt
Pamir Anfahrt

Auch trifft man hier im Halbstundentakt mal ein Auto an, diese aber immer fünf Mal bulliger und höher als unser Panda. Nichtsdestotrotz schlängelten wir uns durch die schmalen uns enggewundenen Felsstrassen, welche einem abgesehen vom Zustand die absolute Natur in Reinform boten. Wenn man hier 15km/h erreicht, muss man sich keineswegs beklagen. Weiter ist der Pamir vor allem im Frühjahr und Sommer immer wieder von Naturkatastrophen überschwemmt und unterbrochen, was zu langzeitigen Sperrungen führt.

Um acht Uhr spät und 130km zurückgelegt, waren wir am Ende angelangt. Leider nicht freiwillig. Denn wie so oft wurde hier eine grosse Brücke weggespült und wahrscheinlich ist es nicht wirklich prioritär, diese neu zu errichten. Bei Trockenperioden und mit guten Geländewagen ist auch das Bachbett völlig ausreichend, sagen sich die Leute hier. Nicht so heute, denn durch die heftigen Regenfälle war die Strasse, selbst für die tollkühnen Einheimischen, nicht mehr zu bewältigen. Relativ ratlos standen wir also da und die Laune hatte so ziemlich den Tiefpunkt erreicht. Draussen war es zwischenzeitlich dunkel geworden, alles war patschnass und kalt und einen wirklichen Plan für die Weiterreise hatten wir auch nicht. Wir entschieden, eine Nacht abzuwarten und am nächsten Tag zu entscheiden wie es weitergehen soll. Ein Hotel oder eine Pension ist hier übrigens eine Wunschvorstellung. Wussten wir aber nicht, und so machten wir uns auf die Suche. Und wie so oft: Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her! Und Tadaa: Ein tadschikischer Soldat hatte uns angehalten und sein Mitinsasse, welcher aus dem Dorf stammte, sah uns wohl unsere Hilfsbedürftigkeit an. Dieser lud uns dann zu sich nach Hause in die warme Stube ein. Unser Helfer war mit vier weiteren Männern einquartiert. Frauen hatten die guten Herren auch, aber die Leben hier getrennt in einem anderen Haus. So läuft das hier also. Wie die meisten Menschen in dieser Region war die Grossfamilie Selbstversorger und für ein kleines Einkommen arbeiteten sie als Imker, was uns sehr zu gute kam. Wir konnten den frischen Honig nämlich direkt von der Wabe genießen, was äußerst delikat war.

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Zu Gast bei einer tadschikischen Familie

Da unsere Russisch- und ihre Englischkenntnisse sehr dürftig waren, gab es wiedermal eine klassische Hand-und-Fuss Konversation mit dem Klassiker-Thema: deutsche Fussballer. Auch Dauerbrenner: tadschikische und afghanische Terroristen, die hier anscheinend wohnen. Selbst Über-Terrorist Bin Laden sei in diesem Tal häufig gesehener Gast gewesen. Nicht sehr beruhigend, aber der lustige Kerl erzählte dies auf solch süffisante Art und Weise, dass wohl kaum von einer akuten Gefahr auszugehen war. Die unmittelbare nähe zum radikalen Afghanistan schimmerte allerdings zeitweilig bereits ein wenig durch. Beispielsweise wenn es um den Hass gegen Amerika geht oder einer Solidarisierung zum Charlie-Hebdo-Attentat. Die Junggesellen waren wohl die überzogensten Muslime, die wir bis anhin trafen und eine Karikatur von Mohammed war für sie eindeutig Gottesverrat. Abgesehen von Mesut Özil war der deutsche Hass-Prediger Pierre Vogel wohl der einzige deutsche den sie kannten, welcher auch in Videobotschaften auf ihren Handys enthalten war.

Nach diesem intensiven Tag ging es bereits früh in die Heia oder besser gesagt auf den Perserteppich. Um 4 Uhr wurden wir allerdings bereits wieder vom Gebet unserer Gastgeber geweckt. Halb sprechend, halb singend, dauerte dieses gegen eine Stunde und mit unserem Schlaf wurde es dann auch nichts mehr. Nach dem ausgiebigen Frühstück (übrigens wird man in allen dieser Nationen nie mit Hunger aus dem Haus entlassen), machten wir uns einen Überblick über den Wetter- und Flusszustand. Zu unserem Glück wurde der Fluss umgeleitet und aus einer reissenden Flut wurde ein scheues Bächlein. Trotz vielen grossen Bollensteinen im Fluss wollten wir es also wagen. Oder besser gesagt: Es blieb uns gar nichts anderes übrig! Als Absicherung schickte uns unser Gastgeber zusätzlich ein Mähdrescher, der uns bei einem Misserfolg rausziehen könnte. Mit viel Müh und Not und einem jaulenden Panda packten wir es aber doch und wurstelten uns sprichwörtlich durchs Bachbett. Von da an ging es rund 50km an die afghanische Grenze. Hier wurden wir auch wieder alle paar Kilometer zur Registration angehalten und immer wieder von jungen, schwerbewaffneten Soldaten kontrolliert.

Kühlwasser-Kontrolle
Kühlwasser-Kontrolle

Hier kam es meiner Meinung nach zur bislang einzigen unangenehmen Begegnung seit unserer ganzen Reise. Als wir unsere Pässe im Büro registrieren liessen, lud ein Soldat seine leere Kalaschnikov durch, zielte auf die Fahrerposition und drückte ab. Nicht sehr einladend, wenn man rund 10km vor dem Problemland Nummer 1 steht und sich diese Leute eigentlich um unsere Sicherheit kümmern sollten. Vielleicht ist dieser Geste aber auch keine Achtung zu geben und sie fällt eher die Sparte „Jugendlicher Leichtsinn“. Nach der Grenzstadt Davroz, in welcher wir uns noch einmal mit Lebensmittel eindeckten, ging es ins Vachan-Tal. Hier leben Tadschiken und Afghanen Seite an Seite, nur ein 20m breiter Fluss trennt die Völker. In jenem langen Tal sind sie aber mehrheitlich unzufrieden, nennen sich mehrheitlich Pamiri, möchten ein Leben miteinander führen und bekennen sich grundsätzlich eher zu Afghanistan. Durch viele Militär-Patrouillen und die natürliche Grenzziehung bleibt dieser Wunsch aber verwehrt.

Allgemein haben die Leute aus Berg Badachschan einen ungemeinen Groll auf ihre Landsleute im Westen und man sollte diese keineswegs als „Leute aus Tadschikistan“ ansprechen. Sehr komplizierte und verzwickte Geschichte. Dieser Abschnitt ging auch an uns nicht spurlos vorbei und ein leicht mulmiges Gefühl beschlich uns schon, wenn Afghanen teils nur 30m an einem vorbeiziehen. Auch gibt es diverse Räubergeschichten aus diesem Tal, von herüberschiessenden Taliban und so weiter. Der Pamir Highway ist übrigens die Schmuggler-Strasse Nummer 1 wenn es um Drogen aus Afghanistan geht. Der grösste Teil des asiatischen Heroin-Marktes kommt von Chorug und geht über die M41 ins kirgisische Osh .

Wir aber bekamen ein ruhiges, freundliches und wunderschönes Tal zu sehen. Afghanische Bewohner winkten uns gar gelegentlich über den Fluss.

Afghanistan
Afghanistan

Man kann hier auch immer wieder Blicke auf den afghanischen Bau- und Lebensstil erhaschen. Die Menschen sind Meister des Terassenbaus und bewirtschaften in den steilsten Abhängen ihre Felder.

Einziger Nachteil dieser Strecke: die Strassen sind in absolut katastrophalem Zustand und wir benötigten für 240km 16 Stunden reine Fahrzeit. Eine solche Fortbewegung geht ordentlich an die Substanz und so konnten wir glücklicherweise direkt unter einer Militärkaserne unser Nachtlager errichten. Wir entschieden uns für eine baldige Nachtruhe, denn am nächsten Tag wollten wir das Tal definitiv überwunden haben. Morgenstund hat Gold im Mund sagten wir uns und machten uns bereits um 6 Uhr auf den Weg nach Chorug. Chorug ist grösste Stadt im autonomen Gebiet und beendet die Fahrt an der Grenze. Von hier aus geht es steil nach oben in die Höhen des Pamir-Gebirges. So wäre jedenfalls der reguläre Weg, der die Hauptverbindung darstellt. Nach rund 10km war dann aber bereits wieder Schluss mit Fahren. Zu unserem Unwissen war die Strasse über einen Monat durch eine Schlammlawine gesperrt. Die Region hatte den schlimmsten Sommer aller Zeiten zu beklagen und mit 46 °C Spitzentemperatur eine Sintflut an Gletscherwasser mitgebracht. Durch die Schlammlawine staute sich ein 23 Meter tiefer See an, welcher im Juni 2015 diverse Häuser unter sich liess und über 400 Menschen das Leben kostete. Die übrig geblieben Häuser des Dorfs können nun nur noch via Boot erschlossen werden.

Die ganze Strasse der M41 wurde wortwörtlich weggefegt und eine neue musste nun errichtet werden.

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Naturgewalt: Die abgerissene Strasse nach Chorug

Einziger Ausweg für uns wäre weiter an der afghanischen Grenze entlang gewesen, welcher dann in halber Bergsteigermanier 150km weiter oben an die Hauptachse anschließt. Dies war dann aber eher weniger unsere Intention.

Aber wie so oft bei unserer Reise hatten wir wieder einmal Glück und die neue 3.2 km lange Strasse sollte noch genau an diesem Tag eröffnet werden. Unsere Schweizer Freunde vor uns hatten weniger Glück und mussten die vorher genannte Route wählen. So standen wir also bereits um 1 Uhr vor der Kette und warteten mitunter weitern 50 Fahrzeugen. Bis 5 Uhr sollten die Arbeiter gemäss Polizei noch haben und praktisch im Minutentakt fuhren schwere Baumaschinen und Lastwagen rauf und runter. Die Strasse wurde aufwändig aus dem Bergmassiv gesprengt und meist hatten die Bauarbeiter Tag und Nacht gearbeitet. Die M41 ist für Chorug und die umliegenden Bergdörfer das wichtigste Gut um Geschäfte zu tätigen. Nach einem Bad im eiskalten Bach und viel Rumgezappel war es dem Grenzbeamten wohl zuviel mit uns und er schickte uns als einziges Auto zum nächsten Checkpoint. Abgesehen von 10 weiteren Auserwählten, die aber alle etwas mit den Baugeschehnissen zu tun hatten, waren wir die einzigen normalen Zivilisten. Durch unsere Schweizer Nummer waren wir natürlich schnell wieder im Blickfang der Bauleute und gerieten schnell mit den zuständigen Ingenieuren aus Moskau in Kontakt, die uns dann einen kleinen Vortrag hielten. Auch die Baustellen-Verordnung ist hier etwas anders als bei uns. Ohne Probleme kann man sich hier im regen Baustellen-Betrieb aufhalten und sich um die vorbeischnellenden Schaufeln und Konsorten schlängeln. Auch war die Strasse noch alles andere als fertig und die Baumaschinen standen noch alle im Weg, als es dann um 7 Uhr endlich losging. Und hier wieder mal eine Geschichte wie es nur die Mongol-Rally schreibt: Das Militär stand Strang und alle wichtigen Personen der Regierung waren erschienen, als es loszugehen schien. Und irgendwie waren wir nach all diesen Wartestunden die Vordersten in der Reihe und konnten die Strasse als erstes Zivilauto passieren. Plötzlich stand das tadschikische Fernsehen mit einem Regierungsmitglied vor uns, um die Einweihung festzuhalten. Als sie die Schweizer Touristen mit dem Panda sahen, war dies geradewegs perfekt für das TV-Team und wir mussten aussteigen und der gut betuchten Regierungs-Dame die Hand vor laufender Kamera schütteln. So in etwa wie wenn sich zwei Staatsoberhäupter vor dem Meeting die Hand reichen. Nur das wir halt nur die einfachen PandaRiders sind. Die rumplige Strasse hielt und wir können mit guten Gewissen den Swiss-Quality-Segen darauf geben. Von nun an ging das richtige Pamir-Abenteuer los: Denn schnell kommt man in höher gelegene Gebiete jenseits der 3000 Meter und dies über rund 5 Tage. Leichte Kopfschmerzen, Schwindel und eine gehemmte Kondition tauchen auf. Auch Sanitär-Anlagen und Pensionen sind hier fehl am Platz. Die Temperatur in der Nacht stieg teils tief unter die 0-Grad Grenze und gar unsere Wasservorräte froren ein. Nichts desto trotz ist dieses Gebiet wohl das schönste Stück Erde, das wir je zu Gesicht bekamen.

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Frühstück am Fusse des Pamirs

Einsame Natur mit schneebedeckten Gipfeln jenseits der 7000 Meter, stahlblaue Flüsse und einen Sternenhimmel wie man ihn nur selten sieht. Ein Muss für jeden Abenteuer-Liebhaber! Der ganze Kampf mit diesen Gegebenheiten verfliegt wie im Nu und man geniesst nur noch das Erreichte! Das ganze gipfelt dann mit der höchsten Passstrasse des Pamir-Gebirges: 4655 Meter über Meer! Einen Meilenstein für uns und unseren Panda. Doch der Panda litt, sehr sogar! Die dünne Luft und der immer schlechter werdende Motorenzustand zwangen uns bald zu einer langen Pause mit Folgen. Doch dazu von Gabriel mehr!

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Wunderschöne Natur auf 400m ü. M.
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türkisch-farbene Flüsse
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Wir habens geschafft! Die Pamir-Passhöhe mit 4655m ü. M
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Pamir Passhöhe
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Nachtlager im kargen Gebirge

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3 Gedanken zu „Tag 41 – 46 (23.08. – 27.08.2015) – Pamir“

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